Part 1: Erster Schritt zum Aufbau von virtuellen globalen Teams

Die Verbreitung von virtuellen globalen Teams ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Schritt, um Unternehmen erfolgreich am Markt zu positionieren. Warum ist das so?

Dank der fortschrittlichen Technologien und Anstrengungen vieler Unternehmen in der Globalisierung, zeigt sich in unseren täglichen Produkten, dass z.B.: ein Auto aus Komponenten besteht, die aus verschiedenen Teilen der Welt stammen.
Dies ist nicht nur auf die Automobilbranche beschränkt, sondern reicht von unseren Laptops, Computern, Haartrocknern, Handys bis hin zu vielen Dingen, die wir täglich verwenden. Die Globalisierung hat es auch ermöglicht, in weniger als 24 Stunden von einer Ecke zur anderen zu reisen. Vor Jahrzehnten war dies nicht möglich und es dauerte mehrere Monate, bis man von einem Teil zum anderen gelang.

Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich an die Globalisierung anpassen, z.B.: finanzielle Vorteile, Wissensaustausch, einfaches Ramp-up und Ramp-down, Ressourcenmangel, temporärer Bedarf, etc.

Mit dem Aufbau globaler virtueller Teams können die oben genannten Gründe auch unterstützend umgesetzt werden. Damit auf höchstem Niveau weltweit miteinander kommuniziert und gearbeitet werden kann, ist es wichtig die virtuellen Teams sorgfältig zu strukturieren. Wir bei eves_ folgen einem strukturierten Muster und berücksichtigen die Vorteile und Wege für virtuelle Teams. Auch unsere Kunden profitieren hierbei von unseren Erfahrungen.
Das Erste was wir unseren Kunden mit auf den Weg geben ist, dass man solche Teams nicht einstellen oder kaufen kann. Man muss sie aufbauen und dadurch entstehen lassen.

Doch wie startet man denn nun am besten? Als erstes sollte ein Plan erstellt werden, wie die Organisation aufgebaut sein soll. Zusätzlich dazu sollte aber auch formuliert sein, warum virtuelle globale Teams konstruiert werden. In der heutigen Zeit ist es immer noch so, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Verlagerung von Arbeit ins Ausland Sorge um ihren eigenen Job und ihre Aufgaben haben. Diese Angst muss ihnen genommen werden. Auch Erklärungen und Belehrungen über Kosten und Gewinn einer solchen Umstrukturierung sollten dargelegt werden.

Das Motiv von Shoring ist nämlich, dass virtuelle Teams als verlängerter Arm zu bestehenden Teams fungieren bzw. arbeiten. Sie schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern sind aufeinander angewiesen und als jeweilige Unterstützung zu sehen. Des Weiteren sollten den vorhandenen regionalen Teams die Entscheidung der Einstellungen der jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland überlassen werden. Durch das Einbinden bei der Auswahl der potenziellen Kollegen entsteht Vertrauen gegenüber dem Vorhaben und Erleichterung in der Zusammenarbeit.

Nachdem das Verständnis für virtuelle globale Teams geschaffen wurde und der Plan für die Einstellung neuer Kollegen steht, beschäftigen wir uns mit dem Aufbau virtueller Teams (Part 2 folgt in Kürze).

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