Die Freiheit des Endgerätes

Android, iOS, Windows, Linux oder Mac OS… der Kampf zwischen diesen Betriebssystemen ist schon älter als die meistens Leser hier.

Die Nutzung hat zum großen Teil ihre Unterschiede. Und trotzdem zwingen Unternehmen ihren Mitarbeitern, den Anwendern, ihren Willen bei der Wahl auf. Nur selten dürfen die Anwender wählen mit welchem Endgerät sie am besten arbeiten können. Es hat mehr mit Glück zutun, ob man ein Endgerät mit einem Betriebssystem bekommt, welches man mag und kennt, oder eben nicht.

Langjährigen iOS Nutzern plötzlich ein Android Smartphone zu geben führt meistens zu Frust und einer Minimal-Benutzung des Gerätes, dabei möchten Unternehmen doch genau das Gegenteil erreichen. Durch das Vertrauen in das Bekannte, würde vermutlich viel mehr und auch schneller erwirtschaftet werden.

Warum geben wir also dem Mitarbeiter nicht die Möglichkeit zu wählen, welches Endgerät er nutzen möchte? Gegebenenfalls möchte er sogar seine private Hardware nutzen. Das Bring Your Own Device (BYOD) Konzept ist im Bereich der Smartphones schon vereinzelt im Einsatz. Im Bereich der Notebooks aber noch komplett unbekannt. Mit den richtigen Technologien wäre aber auch das gar kein Problem, denn durch sie werden private und dienstliche Daten voneinander getrennt.

Dem Mitarbeiter kann somit ermöglicht werden mit jedem Gerät seiner Wahl, von jedem Ort der Welt, zu arbeiten.



Container Applikationen und Cloud Lösungen geben Administratoren die Möglichkeit eine saubere Trennung von privaten und dienstlichen Daten umzusetzen.

Mit Softwarelösungen wie SecurePIM oder Soliton Secure Browser wird es möglich. Sie kapseln die dienstlichen Daten auf privaten Endgeräten ab und erlauben so einen kontrollierten Zugriff auf Unternehmensressourcen ohne einen Datenverlust zu riskieren.

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